Postfach, Finanzen, Vertrieb, Beziehungen, Projekte, Einkauf, Personal, Wissen — betterFLOW bringt sie auf eine Datenbasis. Sie buchen, was Sie brauchen, und bekommen trotzdem ein System statt einer Werkzeugsammlung. Acht Module sind heute buchbar; Handwerk, Auswertungen und der Feldzugang folgen.
USt-Voranmeldung SeptemberFällig am 12.10. · 3 Belege offengeplant
Offene Posten · Debitoren18.940,50 €
11 Moduleein Login, eine Datenbasis, kein Insel-Chaos
2 Minutenvon der Registrierung bis zur ersten Buchung
70+Mittelstandskunden, die wir begleiten
25 JahreERP-Erfahrung hinter der Eigenentwicklung
Die Suite
Alle elf Module, ein Umschalter.
Kein zweiter Login, keine zweite Stammdatenpflege. betterComm nimmt die Korrespondenz auf und verteilt sie; was in einem Modul entsteht, steht im nächsten bereit — der Kontakt aus betterXRM ist der Debitor in betterFiBu.
Jetzt startenbetterBASIS99 €je Mandant und Monat zzgl. USt.
Betrieb, Backup, GoBD-Archiv, Speicher und das monatliche KI-Kontingent – entsteht automatisch mit dem ersten Sitz.
3.000 KI-Credits im Monat, plus 250 je Vollnutzer
100 GB Speicher, plus 10 GB je Vollnutzer und 5 GB je Feldnutzer
Darüber 9 € je weitere 100 GB
Credits über dem Kontingent kommen aus dem Guthaben – mit Paket gibt es mehr Credits je Euro
Beleg lesen 5 Credits, Text entwerfen 3, Seite zusammenfassen 1, Mail einordnen 1
Credit-Pakete im Monat
2.000 Credits
19 €
10.000 Credits
89 €
20.000 Credits
159 €
50.000 Credits
349 €
100.000 Credits
599 €
Einzelne Module
29 € je Modul und Nutzer, betterKNOW 9 €, betterHR 9 € (nicht Teil der Editionen), Feldzugang betterMOBILE 9 € je Feldnutzer. Einzelmodule und Editionen werden nicht gemischt – der Wechsel auf eine Edition ist jederzeit möglich.
Add-ons In Umsetzung
Fabric (Fertigung, setzt betterGET voraus) 49 € und REPORT-Designer 29 € je Nutzer, zu jeder Edition. Wir stellen nichts in Rechnung, was Sie noch nicht nutzen können.
Kanzlei, Gründer, Gemeinnützige
Mandanten einer Steuerkanzlei nutzen einen betterFiBu-Arbeitsplatz kostenfrei. Existenzgründer zahlen im ersten Jahr keine Lizenzen, gemeinnützige Organisationen dauerhaft nichts – jeweils nach Nachweis.
Der Flow
Vom Lead bis zur Nachkalkulation.
Kein Modul ist ein Werkzeug für sich. Jede Station gibt weiter, was die nächste braucht — und am Ende fließt zurück, was das nächste Angebot besser macht.
01betterComm
Anfrage kommt an
Die Mail landet am Kontakt, nicht in einem privaten Postfach. Regeln entscheiden, was unternehmensweit sichtbar wird und was privat bleibt.
02betterXRM
Aus Kontakt wird Chance
Historie, Zuständigkeit und Wiedervorlage an einem Ort — jede Beziehung hat einen Verantwortlichen.
03betterSALES
Angebot
Aus der Chance wird ein Angebot. Material, Verfügbarkeit und Preis stehen schon daneben — niemand tippt sie erneut ab.
04betterPM
Auftrag wird Projekt
Termine, Budget und Verantwortliche entstehen aus dem Auftrag. Der Zuschlag ist nicht das Ende des Vertriebs, sondern der Anfang der Arbeit.
05betterGET
Material beschaffen
Der Bedarf kommt aus dem Projekt, nicht aus dem Bauchgefühl. Bestellung, Wareneingang und Bestand hängen an derselben Position.
06CraftbetterMOBILE
Arbeit im Feld
Einsatzplanung, Aufmaß und Nachtrag. Zeit und Material erfasst der Monteur vor Ort — auch ohne Netz.
07betterFiBu
Rechnung
Die Ausgangsrechnung entsteht aus dem, was wirklich geleistet wurde. Die Eingangsrechnung wird gegen Bestellung und Wareneingang geprüft, nicht nur bezahlt.
08betterFiBubetterPM
Zahlung und Nachkalkulation
Der Bankumsatz findet seinen Beleg von allein. Und was das Projekt am Ende gekostet hat, weiß das nächste Angebot.
heute produktivin Umsetzung
08 zurück auf 03: Die Nachkalkulation schließt den Kreis. Was ein Projekt wirklich gekostet hat, steht im nächsten Angebot — nicht in einer Tabelle, die niemand pflegt.
Funktionen
Was danach noch übrig bleibt
Die Dinge, die im Alltag Zeit kosten — hier sind sie eingebaut statt angebaut.
Bankabgleich in Echtzeit
Anbindung an über 3.000 Institute per PSD2. Umsätze laufen ein, Vorschläge zur Zuordnung stehen bereit.
Wiederkehrende Buchungen
Miete, Leasing, Abos: einmal als Vertrag angelegt, danach automatisch erwartet und überwacht.
Auswertungen ohne Wartezeit
Kennzahlen aktualisieren sich mit jeder Buchung. Kein Monatsabschluss als Voraussetzung.
Rechte und Rollen
Buchhaltung, Geschäftsführung, Steuerberater — jeder sieht genau das, was er sehen soll.
Mehrere Mandanten
Holding, Tochtergesellschaft, Verein: getrennte Firmen, ein Login, ein Umschalter.
DATEV-Export
Ihr Steuerberater bekommt das Format, das er kennt — inklusive Belegbildern, auf Knopfdruck.
KI nur mit doppelter Freigabe
Erst gibt die Firma eine KI-Funktion frei, dann schaltet jeder Nutzer sie für sich ein. Neue Firmen starten mit allem aus, die Aufrufe stehen im KI-Protokoll.
E-Rechnung in beide Richtungen
Ausgangsrechnungen entstehen als XRechnung oder ZUGFeRD — das Format steht am Kunden. Eingehende E-Rechnungen liest der Belegeingang direkt aus den Daten, ohne KI.
Offen für Ihre Werkzeuge
REST-Schnittstelle und MCP-Werkzeuge für KI-Assistenten — mit persönlichen oder firmeneigenen Schlüsseln, begrenzt auf Bereiche und nach spätestens einem Jahr abgelaufen.
Registrierung
Zwei Schritte. Dann buchen Sie.
Wir fragen nur, was für den Start wirklich nötig ist. Alles Weitere ergänzen Sie später in den Einstellungen — oder gar nicht.
Schritt 1 — Firmendaten und Module. Name, Anschrift, USt-IdNr. und Kontenrahmen — und welche Module Sie starten oder vormerken wollen.
Schritt 2 — Administrator. Ihr Zugang. Weitere Nutzer laden Sie danach mit einem Klick ein.
Danach sofort startklar. Kontenrahmen SKR03 oder SKR04 ist vorbereitet, der Belegeingang steht bereit.
Ihre Daten bleiben in der EU. DSGVO-konforme Belegverarbeitung mit EU-Anbietern als Standard.
Startguthaben geschenkt. 2.000 Credits für KI-Funktionen wie die Belegerkennung liegen ab dem ersten Tag im Konto.
1 Firmendaten2 Administrator
Keine Kreditkarte, keine Installation — nach zwei Minuten steht Ihr Mandant.